#griffecke, die

Henrik Bortels, MBA - Mein Thema: Medien in der Konvergenz von analog und digital.
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Sehr wertvoll: Jede Menge Links zu hilfreichen Ressourcen, mit denen zum Beispiel die Echtheit von Fotos und Webseiten bestätigt werden kann. Die Seite von Konrad Weber sei allen Journalisten empfohlen, die im #Neuland recherchieren.

Die New York Times zeigt, wie moderner, datengetriebener Journalismus funktionieren kann. Die aufbereiteten Daten werden anderen Seiten kostenfrei per API zur Verfügung gestellt.

You already know that NYTimes.com is an unparalleled source of news and information. But now it’s a premier source of data, too — why just read the news when you can hack it?

Jetzt zeigt es sich, ob die Verlagshäuser in der Vergangenheit im Internet eigene starke Marken aufgebaut haben. Denn eine Suche nach Seiten wie Bild.de oder MAZ-Online.de endet bei T-Online… ohne Ergebnis.

Die Anbieter von Internetsuchen wollen sich damit gegen das Leistungsschutzrecht wehren und Forderungen der entsprechend organisierten Verlage zuvorkommen. Deren VG Media ist der Auffassung, dass selbst kleinste Textbestandteile (Snippets) auf Ergebnisseiten von Suchmaschinen eine Leistung ist. Und diese Leistung müsse von den Anbietern der Suchmaschinen entsprechend honoriert werden.

Letztlich will die VG Media an den Werbe-Erlösen der Such-Anbieter beteiligt werden. Doch zunächst einmal finden sie dort gar nicht mehr statt.

You know you’ve had a rough time when flatlining is a sign of good health
tastefullyoffensive:

Damn kids today, never off their phones. [via]

Damn kids today, never off their phones.

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Damn kids today, never off their phones. [via]

Damn kids today, never off their phones.

Weisheit des Kulis: “Make it short, make it clear, make it happen” (hier: Steinbeis SMI - School of Management and Innovation)

Der (Sams-)Tag allein bringt nicht die Auflage. Das zeigt diese Analyse sehr deutlich. Offenbar kommt es doch auf die Inhalte an. Wer hätte das gedacht?

Haben die Verlagshäuser endlich gemerkt, dass Spiele ganz gut ankommen? Mit Verbindung in die sozialen Medien sollen sie neue Leser auf die Nachrichtenseiten bringen. Hayday for USA Today? Dieser Trecker ist doch schon lange abgefahren. Und auf der Landingpage erwartet Interessierte dann immer noch der aus dem Blatt kopierte Artikel.

Es ist kein Spiel, sondern der Stil, mit dem BuzzFeed erfolgreich ist. Deshalb muss in den traditionellen Medienhäusern ganz anders gearbeitet werden, um wirklich neue Leser für sich gewinnen können.

Die Medienbranche hat ihre eigene Revolution verschlafen

Etienne Jornod, Verwaltungsratspräsident der NZZ-Mediengruppe, mit einem nüchternen Blick auf den digitalen Wandel.

Sinkende Zeitungsauflagen und rückläufige Werbeeinnahmen bedrohen die Existenz vieler traditioneller Verlage. Sie zwingen die Führungsspitzen dazu, die bisherigen Geschäftsmodelle gründlich zu überdenken. Dabei sind grob vereinfacht zwei Entwicklungen zu beobachten: Diversifizierung des Kerngeschäfts contra Fokussierung auf das Kerngeschäft.

Die NZZ zumindest probiert es mit der Fokussierung. Finanzierung? Unklar.

kann man angesichts des zu Beginn geschilderten strukturellen Wandels der Medienwelt noch von hochwertigem Journalismus leben? Unsere Antwort darauf: Wir sind überzeugt davon!

Eine einfache Webseite allein reiche dafür jedoch nicht aus. Social Media sei eine sinnvolle Ergänzung, für einen aktiven und ständigen Austausch mit den Kundinnen und Kunden.

Wir haben viel Zeit verloren. Entsprechend müssen wir nun rasch und entschieden, aber auch mit grosser Sorgfalt reagieren. Eine Lehre ist, sich frühzeitig mit der Zukunft auseinanderzusetzen.

Do what you really like and you need no vacation - at least with Generation IP in the year 2025 - a video from the business guys of @virginmedia.

Vorne stirbt es aus, hinten kommt fast nichts mehr nach
Christian Jakubetz berichtet “aus dem Leben einer Musterzeitung” und deren Leserstruktur. Er liefert aber auch wertvolle Einblicke in die Arbeit einer crossmedial aufgestellten Redaktion - einer Musterzeitung.Die Realität sieht natürlich ganz anders aus ;-)

What happens when you read an article online… Die Codes von Werbenetzwerken und Statistik-Tools verfolgen die Bewegungen der Nutzer im Netz. Daraus haben @stefanwehrmeyer, @annabelchurch und @pudo
eine schlichte informative Webseite gebaut:

Whether tabloid, long-form or focussed on wildlife: most online news is financed through advertising. To satisfy the advertiser’s interest in the site’s audience, optimise their offerings and enable easy sharing of content via social networks, virtually all news sites include a large number of external tracking beacons.

Da hat sich IKEA mit dem neuen Katalog richtig ins Zeug gelegt und Apple veräppelt.

The battery life is eternal. The interface is 7.5 x 8 inches but can expand to 15 x 8 inches. The navigation is based on tactile touch technology.

Ein geniales Video für den neuen IKEA-Katalog, gerade rechtzeitig zum Hype um die nächste Präsentation neuer Apple-Produkte.